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intelligente Finanzierungslösungen
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    Nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung - Die erste Zinsbindungsfrist endet meist nach zehn oder fünfzehn Jhren. Zu diesem Zeitpunkt steht die Entscheidung über eine Anschlussfinanzierung an. Das bedeutet: Alles auf Anfang, mit Banken verhandeln, den günstigsten ZIns finden und Konditionen vergleichen.

    Die am häufigsten gewählte Variante ist die sogenannte Prolongation: einfach eine Verlängerung des Darlehens bei der gleichen Bank. Hier ist die Bank spätestens drei Monate vor Ende der Zinsbindung verpflichtet Ihnen mitzuteilen, zu welchen Konditionen Sie den Vertrag verlängert. Hier gilt es nicht gleich jedes Angebot zu akzeptieren, sondern genau zu prüfen und eventuell nach zu verhandeln.

    Zum Auslaufsstichtag it auch eine Umschuldung möglich: Ein Wechsel zu einer neuen Bank. Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand, da die neue Bank Ihre Immobilie etc noch nicht kennt. Also müssen wieder Bilder, Lagepläne, Wohnflächenberechungen und andere Unterlagen zur Prüfun

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    Bei einem Grundpfandrecht handelt es sich um dingliche Verwertungsrechte, die zur Sicherung von Krediten dienen. Ein dingliches Recht bedeutet, ein Recht zur Verwertung einer Immobilie oder eines Grundstückes wenn der Kreditnehmer sein Darlehend nicht tilgen kann.

    Dazu benötigt man eine Grundschuld, diese muss vom Notar beurkundet werden und anschließend im Grundbuch eingetragen werden. Hierbei entstehen Kosten für die Eintragung und die Beurkundung, diese sind gesetztlich vorgeschrieben und richten sich nach der Höhe der Grundschuld.

    Meistens erfolgt in der Praxis anlässlich der Gundschuldbestellung auch die Übernahme der persönlichen Haftung und Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in Höhe des Grundschuldbetrages in das gesamte Vermögen.

    Bei der Grundschuld handelt es sich um ein beschränktes dingliches Recht. Die Bank kann also eine Zwangsvollstreckung anstreben, sollte der Kreditnehmer nicht vertragsgemäß tilgen. Andere Rechte stehen der Bank jedoc

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    Menschen mit Geldproblemen haben oftmals nicht genug gespart, Sei es weil Sie nicht die Gelegenheit dazu hatten oder das Geld lieber ausgegeben haben. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Die einfachste und schnellste Lösung kurzfristig und unproblematisch an Geld zu kommen ist wohl der bekannte Dispositionskredit. Aber Vorsicht! Der Dispo ist nur für kurzfristige finanzielle Engpässe gedacht - ansonsten kann er ganz schön teuer werden. Hat man erstmal mit dem Schulden machen angefangen wird daraus oftmals ein unübersichtliches Wirrwar. Neue Löcher tun sich auf, man fängt an, aus dem Dispo heraus die Kreditraten zu bezahlen und die nächste dringend fällige Anschaffung mit einer 0%-Finanzierung zu kaufen.

    Ab hier gilt nun: knallharter Kassensturz, am besten listen Sie alle Verbindlichkeiten auf und rechnen diese zusammen. Nun ein Blick auf die Haben-Seite, evtl sind demnächst fällige Anlagen oder auch Sparguthaben vorhanden mit denen der Disp

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    Mit dem Dispositionskredit hat wohl fast jeder schon Bekanntschaft gemacht. Oftmals wird er auch Dispo oder Dispokredit genannt, hierbei handelt es sich um eine Kreditlinie. Diese Kreditlinie oder Kreditrahmen wird von seitens der Bank für jeden Kunden individuell oder nach speziellen Orientierungspunkten eingeräumt. Der Dispokredit muss vom Kunden nicht in Anspruch genommen werden, er soll lediglich etwas Spielraum für schlechtere Zeiten oder einmalige größere Ausgaben sein. Allerdings kann auch der Dispokredit von seitens der Bank jederzeit gekündigt werden.

    Die Haupteigenschaft eines Dispositionskredites ist, dass es sich hierbei um eine geduldete, vereinbarte Kreditlinie oder Kreditrahmen handelt. Hierbei wird kein separates Konto für den Kredit eröffnet, sondern die Kreditlinie wird immer auf dem Girokonto bereitgestellt. Für einen Dispokredit ist also ein Girokonto die Voraussetzung.

    Wie funktioniert das Ganze?
     Die Bank räumt dem Kunden auf sein Girokonto einen Kre

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    Nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung - Die erste Zinsbindungsfrist endet meist nach zehn oder fünfzehn Jhren. Zu diesem Zeitpunkt steht die Entscheidung über eine Anschlussfinanzierung an. Das bedeutet: Alles auf Anfang, mit Banken verhandeln, den günstigsten ZIns finden und Konditionen vergleichen.

    Die am häufigsten gewählte Variante ist die sogenannte Prolongation: einfach eine Verlängerung des Darlehens bei der gleichen Bank. Hier ist die Bank spätestens drei Monate vor Ende der Zinsbindung verpflichtet Ihnen mitzuteilen, zu welchen Konditionen Sie den Vertrag verlängert. Hier gilt es nicht gleich jedes Angebot zu akzeptieren, sondern genau zu prüfen und eventuell nach zu verhandeln.

    Zum Auslaufsstichtag it auch eine Umschuldung möglich: Ein Wechsel zu einer neuen Bank. Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand, da die neue Bank Ihre Immobilie etc noch nicht kennt. Also müssen wieder Bilder, Lagepläne, Wohnflächenberechungen und andere Unterlagen zur Prüfun

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